Donnerstag, 29. Dezember 2011

Zimbabwe, Khami Ruins




Nur etwa 26 Kilometer ausserhalb von Bulawayo sind die Überreste einer vergangenen Kultur; die Khami Ruinen. Vom Busch überwachsen erinnern sie teilweise an einen Indiana-Jones-Film. Alleine durchstreifen wir die Ruinen und den umliegenden Wald, nur beobachtet von neugierigen Affen. Wo findet man noch so eine interessante Stätte, die man ganz für sich alleine hat?


Only 26km out of Bulawayo are the remains oft a old culture: the Khami-Ruins. It’s  settled in a dense bush. We stroll through lonely surrounding, only watched from monkeys. Where on this planet, we asked ourselves, can we walk in such interesting area only on our own.






Die Fahrt zu den Ruinen über eine alte Strassenroute.

We found an alternative route to the ruins ;-)





Mitten im Dschungel finden wir die Überreste einer alten Kutur.

In the jungle are the remains of a sunken culture.







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Einige Gebäude sind beeindruckend konstruiert.
Impressive buildings, isn't it?






Zimbabwe, Bulawayo


Bulawayo ist mit etwa einer Million Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Landes. Die schachbrettartig angelegten Strassen vereinfachen die Orientierung, aber fehlende Schilder und verblasste Markierungen lassen die Vortrittsrechte frei Interpretieren.  Defensive Fahrweise bringt uns aber sicher zu unserer Unterkunft, von wo aus wir die Stadt zu Fuss erkunden können.

Schick gekleidete Menschen flanieren an Geschäften vorbei, deren Auslagen sich wieder vielfältiger zeigen als das in neuster Vergangenheit der Fall war. Die Regale der Lebensmittelläden stehen nicht mehr leer im Raum. Für harte amerikanische Dollar, die nun offizielle Währung Simbabwes, gibt’s auch Leckeres vom internationalen Markt. Wenn auch nur langsam, so scheint sich die wirtschaftliche Lage deutlich zu bessern.

Das zeigt sich auch in den teuren Fast-Food-Restaurants wo emsiger Betrieb herrscht. Pizzas werden von Nikolausmützen tragenden Angestellten serviert und in der Ecke steht ein Plastik-Weihnachtsbaum. Auch in Bulawayo scheint Weihnachten wie woanders in der christlichen Welt gefeiert zu werden. Nur geniessen wir hier anstatt Glühwein und Lebkuchen leckere Pizza und Softeis. 



Bulawayo, we’re here just for strolling around and having a nice pizza and cold ice-cream. The economy seems to be better than we heard about. The shops are quite well stocked, so we’re shopping for the next days abroad, too.







Downtown Bulawayo



Das Stadthaus

the City Hall





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Soft-Ice ...unerwartet lecker


Ice-Cream  ...unexpected nice





Modernes Restaurant, man beachte die Weihnachtsdekoration auf den Köpfen der Angestellten.

Modern Restaurant. Notice the Christmas-Touch ..on the head of the waiters.





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Donnerstag, 15. Dezember 2011

Zimbabwe, Hwange Nationalpark

Der Hwange Nationalpark ist bekannt für seine grossen Elefantenherden. Diese scheinen aber gerade irgendwo Urlaub zu machen. Weit und breit kein Rüssel zu sehen. So kurven wir durch die waldige, hügelige Landschaft, machen mal hier halt oder schauen mal dort raus. Trotz, oder gerade wegen, der Warnung der Ranger, suchen wir Wege abseits der Hauptroute. Einerseits hoffen wir gerade hier eher auf Tiere zu treffen, anderseits reizt uns die Aussage der Ranger, dass ein Durchkommen wegen den schlammigen, überfluteten Wegen sehr erschwert sei. Abgesehen von einigen Schlammpfützen vom nächtlichen Regen liess sich die Route ohne Probleme befahren.

Nach Stunden haben wir doch noch Begegnung mit den Dickhäutern gemacht, auch wenn sie nicht gerade war, wie wir sie uns vorgestellt haben. In einem schmalen Flusslauf lagen gleich zwei Exemplare, tot und halb verwest. Dieses Bild blieb uns noch lange im Kopf – für Elefanten nicht gerade ein typischer Ort zu sterben, und gleich zwei auf einmal? Auffällig waren auch die fehlenden Stosszähne bei beiden Tieren. Schön dass wir später doch noch einige lebende Exemplare sichten durften – wenn auch nur aus grosser Entfernung, versteckt im Busch.
Das Beste zum Schluss: Auf offenem Gelände hält ein Löwenpaar Siesta. Nur ein gelegentliches Aufschauen, schütteln der stolzen Mähne und ein gelangweilter, erhabener Blick zu uns rüber sind die einzigen Aktivitäten, die wir zu sehen bekommen. Erst spätabends, in unserem Buschcamp gleich ausserhalb der nicht umzäunten Parkgrenze, hören wir das durchdringende Löwengebrüll.





The Hwange Nationalpark is famous for his huge population of elephants. Unfortunately we haven’t seen any of them for long time. In a riverbed were lying two bodies of those big animals. Later on we spotted a few in a distance hidden in the dense bush. Mostly we drove through a hilly, dense forest, which was different from other “safaris” we did on plain savannahs. At the end of the day we got a surprise; two lions were lying next to a waterhole in green grass. Doing nothing but being lazy. Just gaze from time to time in our direction and looked bored away again. At evening in our bushcamp just outside the unfenced park, we could clearly hear the sound of the lions.

 
 






Montag, 12. Dezember 2011

Zimbabwe, Victoria Falls

Photo-Impressions Victoria Falls






Sonntag, 11. Dezember 2011

Botswana, Chobe-Nationalpark



Der Chobe-Nationalpark besticht durch seine vielfältige Landschaft, die von buschbewachsener Ebene über Sumpfland und felsige Hügel bis zum Chobe-Fluss, der schlängelnd die Grenze zu Namibia bildet. Unser Landrover wühlt sich durch sandige, teils schlammige Piste. Gegen unsere Erwartungen sehen wir kaum andere Fahrzeuge im Park. Während sich in vielen anderen Nationalparks die Autos aneinander reihen, begegnen wir hier nur Tieren auf dem Weg.

Chobe-Nationalpark is huge, but with sandy, partly muddy, roads. We took our time to enjoy this lonely park with its great wildlife. Particularly at the river section you find most different species to watch.


 











Donnerstag, 8. Dezember 2011

Botswana, Okavango-Delta


Das Okavango-Delta lässt sich am besten per Boot erkunden. Dazu eignet sich ein traditioneller Einbaum, Mokoro genannt, der mit der kundigen Hand eines Führers durch dichten Riet gestakt wird. Auf einer Insel inmitten von Sumpflandschaft schlagen wir das Camp auf und machen von hier aus Touren.

The Okavango-Delta has many waterways which to explore you have best a traditional ‘Mokoro’. Our guide brings us to an island to camp and as a base for further explore the area. 










Botswana, Tsodilo Hills


Die Tsodilo Berge, so glauben die San-Buschmänner (und –frauen), sind der Ursprung der Welt. Mystisch ragen sich mehrere Erhebungen aus der Savanne. Die Strasse, oder was der Regen davon übrig liess, mag uns nicht so richtig hinlassen. Wandert man dann durch den lichten Wald in den Bergen findet man etwa 4000 Zeichnungen an ca. 400 verschiedenen Plätzen. Manche davon werden auf 1000 Jahre vor unserer Zeitrechnung datiert. Auch Höhlen weisen auf die früheren Bewohner hin. Unsere Fremdenführerin gibt Auskunft über das (frühere) Leben der San-Leute, die sich in der heutigen Welt nicht mehr nach den hergebrachten Methoden versorgen kann. Neben der Bedeutung der uralten Zeichnungen erfahren wir so auch einiges über die Natur und stolpern dreimal fast über Schlangen. Noch mehr über das Leben hier in Botswana erfahren wir von der Frau, die wir mit ihrer Tochter auf dem Rückweg mit zur Haupstrasse nahmen.
The Tsodilo Hills are, according to the San-People, the beginning of life. This mystic place didn’t make it easy for us to reach. Due the previous rain the roads are partly flooded. However, to be there once it’s amazing to visit a few of those 400 places with around 4000 ancient rock paintings. Our guide was not only telling about the paintings, but also explains about the life of San-People, who now hardly can follow the lifestyle as they did before.