Donnerstag, 8. Dezember 2011

Botswana, Okavango-Delta


Das Okavango-Delta lässt sich am besten per Boot erkunden. Dazu eignet sich ein traditioneller Einbaum, Mokoro genannt, der mit der kundigen Hand eines Führers durch dichten Riet gestakt wird. Auf einer Insel inmitten von Sumpflandschaft schlagen wir das Camp auf und machen von hier aus Touren.

The Okavango-Delta has many waterways which to explore you have best a traditional ‘Mokoro’. Our guide brings us to an island to camp and as a base for further explore the area. 










Botswana, Tsodilo Hills


Die Tsodilo Berge, so glauben die San-Buschmänner (und –frauen), sind der Ursprung der Welt. Mystisch ragen sich mehrere Erhebungen aus der Savanne. Die Strasse, oder was der Regen davon übrig liess, mag uns nicht so richtig hinlassen. Wandert man dann durch den lichten Wald in den Bergen findet man etwa 4000 Zeichnungen an ca. 400 verschiedenen Plätzen. Manche davon werden auf 1000 Jahre vor unserer Zeitrechnung datiert. Auch Höhlen weisen auf die früheren Bewohner hin. Unsere Fremdenführerin gibt Auskunft über das (frühere) Leben der San-Leute, die sich in der heutigen Welt nicht mehr nach den hergebrachten Methoden versorgen kann. Neben der Bedeutung der uralten Zeichnungen erfahren wir so auch einiges über die Natur und stolpern dreimal fast über Schlangen. Noch mehr über das Leben hier in Botswana erfahren wir von der Frau, die wir mit ihrer Tochter auf dem Rückweg mit zur Haupstrasse nahmen.
The Tsodilo Hills are, according to the San-People, the beginning of life. This mystic place didn’t make it easy for us to reach. Due the previous rain the roads are partly flooded. However, to be there once it’s amazing to visit a few of those 400 places with around 4000 ancient rock paintings. Our guide was not only telling about the paintings, but also explains about the life of San-People, who now hardly can follow the lifestyle as they did before. 










Mittwoch, 7. Dezember 2011

Namibia; Shametu-River-Lodge, Mahengo-Park, Popa-Falls.



Mel und seine Frau, die wir in Rundu trafen, luden uns ein, sie in ihrer (im Aufbau befindeten) Lodge in Divundu zu besuchen. Die Shametu-River-Lodge soll im Juli 2012 eröffnet werden und bietet Blick auf die Popa-Fälle. Kontaktdaten geben wir gerne weiter. E-Mail uns.Der nahe Naturpark „Mahengo“ lädt für Tierbeobachtungen ein. Wir hatten sogar das Glück einen gut versteckten Leoparden zu entdecken.  Mit David aus Berlin, der als Backpacker unterwegs ist, genossen wir die Gastfreundschaft von Mel und durften uns aus seinem köstlichen Garten bedienen. Danke Mel für die Gastfreundschaft!


We met Mel and his wife in Rundu, as they invited us to stay in their future Lodge closeby Divundu. In July 2012 the Shametu-River-Lodge will be ready to open the gates for guests and provides camping and bungalows with views to the Popa-Falls. (You want contact them? E-Mail us!) With David, a backpacker we picked up from the street, we had a good relaxing time with fresh veggies from Mel’s garden and game viewing in the near Gamepark “Mahengo” where we even spotted a hidden Leopard.
Thanks Mel for the hospitality!











 bei den Popa-Fällen





  ...relaxing


Mel's Garten direkt am Fluss



David is fishing





 Essen am Strassenrand

 Food at street





im Mahengo Game Park








Wer findet den Leopard?

Who finds the Leopard?

Samstag, 3. Dezember 2011

Namibia, Rundu


Rundu hat nichts wirklich Touristisches zu bieten. Das kommt uns grad recht so. Ein schöner, ruhiger Campingplatz, idyllisch am Kavengo-Fluss gelegen, gibt uns die Möglichkeit auszuspannen, etwas rumzuwerkeln und uns in der  Kunst des Slacklinen zu üben. Abends einen Spaziergang am Fluss entlang und den Blick rüber nach Angola schweifen zu lassen. Das alles ist genug für uns.

Rundu has nothing really to offer for tourists. Just right for us to enjoy tranquility , freedom and time for doing small works, relaxing and training on the slackline. The evening-walk along the Kavengo-River with a view to Angola is just a good end of the day too.










Samstag, 26. November 2011

Etosha-Nationalpark & Hoba-Meteorit





Photo-Impressionen Etosha






Begegnung am fruehen Morgen...





...auch Zebras sind unterwegs




...und der Loewe fruehstueckt eines der Selbigen...





...und auch die Schakale streiten sich um einen Happen.




Der "Alte" legt sich an ein schattiges Plaetzchen




Eine eher seltene Sichtung am Tag: getuepfelte Hyaene




auch selten zu sehen: Impala erschreckt Raubadler




immer gemuetlich drauf




"kennen wir uns von irgendwoher?"




Yoga fuer Giraffen? :-)



Hoba-Meteorit bei Grootfontein






Ein 50 Tonnen Brocken - Gruss aus dem All!

Dienstag, 15. November 2011

Sonnenuntergang in Penduka

In Penduka, ausserhalb von Windhoek, fanden wir einen ruhigen, schönen Campingplatz, kühler Badesee und herrliche Sonnenuntergänge inklusive:

Namibia, Windhoek

Nach acht Monaten in Europa sind wir wieder in Afrika gelandet. Unser Landrover wartete in Windhoek auf eine lange Fahrt kreuz und quer durch den Kontinent. Doch erst machen wir einen Spaziergang durch das beschauliche Windhoek.



Uhrturm in der Windhoeker Shoppingmeile


Souvenir gibt's massenweise zu kaufen

 gut erhaltene und restaurierte Häuserzeile aus der Kolonialzeit

Der Zoo-Park in der Innenstadt


Auch für Hochzeitsbilder werden die grünen Stadtparks aufgesucht




Christuskirche




...bis ins Detail gestylt.


Das Reiterdenkmal vor dem Museum "Alte Feste"










...