Donnerstag, 4. Februar 2010

Mali







Yoga am Neujahrsmorgen













Transport der Marktleute und -besucher













Bamako: Blick auf den Fluss Niger im Abendlicht












Lehmziegelherstellung in den Dörfern










Die Moschee von Djenne ist das grösste Lehmgebäude der Welt und muss nach jeder Regenzeit neu mit Lehm verputzt werden…














…was jeweils mit grossem Eifer von sich geht, wie man sieht. (Anmerkung; die letzte Regenzeit endete vor ca. 5 Monaten)











Wir werden von einer ‘Open-Air’-Dorfschule eingeladen.












Eselkarren gehören zu den meistverbreiteten Transportmitteln in Mali…











…Ansonsten wird vieles auch auf dem Kopf getragen. Dies wird, wie viele andere schwere Alltagsarbeiten, von Frauen erledigt.













Dogonland: Vor der Felswand leben heute die Dogon in einfachen Hüttendörfer









Wie Schwalbennester kleben an der Steilwand die Behausungen der Telim (früheren Einwohner der Gegend, die sehr klein waren und oft nur mit Seilen ihre Höhlenwohnungen erreichten), während am Fusse des Felsens sich das Volk der Dogon ansiedelte und die Telim langsam verdrängte.








Das Innere eines Zeremonie-Hauses in einem verlassenem Dogon-Dorf

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Durch den Busch an die Grenze von Senegal - Mali



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Durch den Busch an die Senegal-Mali Grenze

Sonntag, 31. Januar 2010

Rivercrossing


Die Piste durch den Busch endet am Fluss, der die Grenze zwischen Senegal und Mali bildet. Eine steil abfallende Uferböschung führt in eine Furt, die nur in der Trockenzeit passierbar ist. Die Dorfbevölkerung sieht hier aber nicht sehr viele Grenzgänger und musste ihre Kleiderwäsche für unsere Durchfahrt unterbrechen.




Mittwoch, 6. Januar 2010

Senegal




Brücke über den Fluss Senegal nach St Louis














St. Louis, alte Kolonialstadt und Fischerort












in den Strassen von St. Louis















...













Dakar














Ile Goree, ehemalige Sklavenverschiffungsort












Durch das 'Tor ohne Wiederkehr' wurden die Sklaven verladen und in die neue Welt verschifft.











Souvenir aus Recycling-Material












Hüttendörfer im Inland













Abendlicher Besuch aus dem Dorf













Wasserstellen im Dorf werden vom 'Wassermeister' (Mann in Weiss) überwacht.













...Machos gibt's auf der ganzen Welt; hier mit 2ES (Eselstärken) -Karren !











Kein Lagerplatz ohne Besuch















prähistorische Steinkreise versteckt im hohen Gras...












...oder unter Bäumen












...












aber auch Tiere errichten seltsame Skulpturen.














...und kunstvolle Häuser












Mann, hat der 'nen langen Schnabel












Verkehrschaos im Niokolo-Koba-Park














Keine Strassen? Auch egal!


















Dafür gibt's 'ne Freilichtdusche


















..und die Frauen haben Waschtag.













Kinder schauen uns beim Baden zu.













Der hüfttiefe Grenzfluss zwischen Senegal und Mali kann hier nur zu Fuss oder mit geeignetem Fahrzeug überquert werden.











*****HAPPY NEW YEAR*****

Montag, 14. Dezember 2009

Mauretanien



Bienvenue à Mauretanie. Viele Strassen gibt's hier nicht ...dafür stehen die Schilder irgendwo in der Wüste. Wer Glück hat findet eines.














Parc d'Arguin; Flamingos beim Krabbenpicken.











180 Kilometer nur am Sandstrand entlang fahren; das ist Autobahn auf mauretanisch.
Aber Achtung: während der Flut geschlossen!












Ein Walfisch auf dem Trockenen.













Nein; kein Walfischfleisch!
Dafür die leckersten Bratkartoffel unterm Sternenhimmel seit langem.











Und danach gibt's Tee am Lagerfeuer.













Einige hundert Kilometer Inland; typische Rundhütten am Rand des Adrar-Gebirges.











Oase Terjit, wie aus dem Bilderbuch.















Kamele habens gut...















...Ziegen weniger.













... (braucht doch keinen Kommentar, oder?)













Chinguetthi, der Wüstenort wird fast von den Dünen verschluckt.











Die Moschee gilt als Wahrzeichen Mauretaniens.













Kinder in den Strasse in Ouadane.














Fata Morgana

Auf diesen See können wir lange warten.











Begegnung in der Wüste












Afrika pur












Geschichten am Lagerfeuer gehören zum Ausklang des Nomadentages

Sandspiele in der Westsahara




Die Westsahara. Südlich an Marokko angrenzend, gilt als weites, ödes Land, das von Saharareisenden auf dem Weg nach Mauretanien möglichst schnell durchfahren wird. Das dies nicht immer zutrifft zeigt dieser überraschende Anblick.









Aber auch sonst kann man sich die Zeit etwas kreativer gestalten. Z.B. beim Spielen im Sand mit grossem Spielzeug, das ab und an stecken bleibt.









Hier haben's uns unsere Freunde gleich getan und mit einer phänomenalen Schieflage sogar noch übertrumpft...











Vereintes Schaufeln und Zusamenspannen von Mensch und Maschine fördern die Sozialkompetenz der sonst so einsamen Wüstefahrer.